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Herzlich Willkommen

Wenn Eltern sich trennen, sind nicht nur Kinder betroffen, sondern auch die Großeltern-Generation.
Auch für diese ändert sich viel im Kontakt zum eigenen Kind, zum Schwiegerkind und zu den Enkeln.

Dieses Sachbuch deckt die vermeidbaren Fehler der Kontroll- Instanzen auf. Die einem Mädchen die freie Endfaltung seiner Persönlichkeit vorenthalten Verweigerung ihrer Rechte auf Kontakte zu Vater und Großmutter .Was liegt im Argen das die lebenswichtigen Ressourcen Familiensinn,Familienzusmmenhalt und Menschenrecht missachtet werden können ?

                                                                                   Das Buch ist ab 20.07.2021 in Handel erhältlich

Die Situation kann Kinder stark belasten

Wer auch immer an dem Streit zwischen Eltern und Großeltern schuld ist, viele setzen im Kampf um die Macht die Enkel als Druckmittel ein. Die Kinder erzählen dann beispielsweise, dass sie ihre Großeltern nicht mehr besuchen sollen oder dass sie Oma kein Küsschen mehr geben dürfen.

Manche Konflikte gehen so weit, dass den Enkeln verboten wird zu sagen, dass Sie ja zwei Omas und Opas haben oder ihnen wird verboten, ihre Großeltern auf der Straße zu grüßen. Für die Kleinen kann so eine Situation extrem belastend sein. Viele Eltern und Großeltern wissen gar nicht, was sie mit ihrem Streit bei den Kindern anrichten.

Konflikte dürfen nicht auf das Kind übertragen werden

Besonders wichtig ist daher, dass die Erwachsenen sich bemühen, den Konflikt untereinander auszutragen, ohne die Kinder mit hineinzuziehen.

Auf keinen Fall sollte man beispielsweise versuchen, hinter dem Rücken der Eltern, Kontakt zu den Enkel aufzunehmen. Dadurch gerät das Kind in einen schwierigen Loyalitätskonflikt, weil es entweder die Eltern anlügen oder die Großeltern verraten müsste.

Was können wir raten

Auch wenn ein Treffen erst einmal nicht möglich ist, können Großeltern versuchen, die Bindung zu ihren Enkeln weiter zu pflegen. Ich schlage vor, mit den Eltern zu sprechen und ihnen zu erklären, dass man ihren Wunsch nach Abstand akzeptiert. Gleichzeitig kann man aber darum bitten, mit dem Enkelkind ein Minimum an direktem Kontakt halten zu dürfen, damit das Kind merkt, dass die Großeltern weiter an es denken. Vielleicht kann man vereinbaren, dass Postkarten und Päckchen erlaubt sind, oder dass die Großeltern mit ihrem Enkelkind e-mailen und telefonieren dürfen und den Enkelkindern die Situation erklären.

Großeltern haben Rechte auf ihre Enkel

Großeltern sollten eine Kontaktsperre nicht zu lange hinnehmen. Je mehr Zeit vergeht, desto höher wird das Risiko, dass die Enkel negativ beeinflusst werden können und es zu einer Entfremdung zwischen Enkelkindern und Großeltern kommen kann. Man sollte daher auch den baldigen Weg vor Gericht nicht scheuen, wenn alle Versöhnungsangebote ausgeschlagen wurden. In Deutschland haben Großeltern ein Recht auf ihre Enkel, so dass der Richter unter Umständen entsprechende Umgangsregelungen anordnen können, wenn dieser dienlich ist.

Grundsätzlich ist es wichtig, dass Betroffene in so einer Situation ruhig bleiben und nicht aufgeben.

Wunder gibt es immer wieder

Bei uns häufen sich die Wunder. Immer wieder berichten Großeltern, dass sie endlich wieder Kontakt zu ihren Enkeln haben dürfen.

 

„Wie wird es weitergehen?“

„Welche Rechte habe ich?“

„Habe ich etwas falsch gemacht?“

„Was kann ich tun?“

„Muss ich etwas tun?“

 

Das sind einige der bewegenden Fragen, auf die wir Antworten finden wollen bei unseren Treffen. Wir werden uns mit dem beschäftigen, was sich durch eine Trennung verändert hat, was hilfreich für Kinder ist und welche Bedeutung den Großeltern dabei zukommen kann.

Der Erfahrungsaustausch steht in unserer Gruppe im Vordergrund.

 

Wir freuen uns auf Sie!

Ihre Ellen Kuhröber

 

Impressum

Wir übernehmen viele Ouellen von der Bundesinitiative Großeltern BIGE

Ellen Kuhröber

49201 Dissen

Tel.: 0157/57394538
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


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Gesundheitsdienst für Landkreis und Stadt Osnabrück zusammen.

Büro für Selbsthilfe und Ehrenamt

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Kinder

Wir sind Großeltern und auf das Wohlwollen des Sorgeberechtigten angewiesen.
Das möchten wir ändern.

Unsere Kern-Forderung lautet:

Auch in strittigen Trennungsfällen sollen beide Großeltern weiterhin und regelmäßig Kontakt zu ihren Enkeln halten und dabei die Beziehung zu ihnen aufbauen und vertiefen. Wir lieben unsere Enkelkinder. Derzeit stehen sich in Trennungsfällen noch viel zu oft Allmacht durch das alleinige Sorgerecht und Ohnmacht gegenüber. Dem damit verbundenen Machtmissbrauch gegenüber dem nicht sorgeberechtigten Elternteil und seiner Familie wollen wir Einhalt bieten können.

Wie wollen wir das erreichen?

Wir möchten die Öffentlichkeit direkt und über Medien auf unsere Situation hinweisen und informieren. Wir zeigen wenigstens ansatzweise auf, wie Lehre und Forschung über die Problematik unserer Enkel denken. Wir fordern die Verantwortlichen in der Politik ständig dazu auf, zielfördernde Rahmenbedingungen für unsere Enkel zu schaffen.

Unsere Ziele:

Wir beklagen das Vorgehen von vielen zuständigen Behörden und Entscheidungsträgern. Es handelt sich hier um Kinder - deren Gefühle und Rechte sind in den Vordergrund zu stellen.  Es bestehen erhebliche Zweifel an der Erziehungs- und Entscheidungsfähigkeit, wenn der Sorgeberechtigte nicht einmal in der Lage oder willens ist, regelmäßigen Kontakt der Kinder - unserer Enkel - zum anderen Elternteil und dessen Familie zu fördern und zu akzeptieren.

Quelle:Bundesinitiative Grosseltern BIGE

 


 

Sagt mir,

Warum darf ich Oma und Opa nicht sehen?
Warum sagt Ihr immerzu Nein?
Wie soll ich das ständige Nein bloß verstehen?
Ich glaube Ihr seid nur gemein.

Wie gern möchte ich Oma und Opa besuchen!
Ich weiß es, sie haben mich lieb.
Ihr sagt mir, ich sollte es ja nicht versuchen.
Befürchtet Ihr, dass ich dort blieb?

Warum habt Ihr Beide mich immer belogen?
und macht meine Grosßeltern schlecht?
Ihr habt mich in euren Streit einbezogen,
das ist weder fair noch gerecht.

Bald bin ich erwachsen, dann werdet Ihr sehen, 
dann tu ich was Euch nicht gefällt:
Ich werde zu meinen Grosßeltern stehen:
den besten für mich auf der Welt.
Sagt mir, warum ?

Warum darf ich Oma und Opa nicht sehen?

Warum sagt Ihr immerzu Nein?
Wie soll ich das ständige Nein bloß verstehen?
Ich glaube Ihr seid nur gemein.

Wie gern möchte ich Oma und Opa besuchen!
Ich weiß es, sie haben mich lieb.
Ihr sagt mir, ich sollte es ja nicht versuchen.
Befürchtet Ihr, dass ich dort blieb?

Warum habt Ihr Beide mich immer belogen?
und macht meine Grosßeltern schlecht?
Ihr habt mich in euren Streit einbezogen,
das ist weder fair noch gerecht.

Bald bin ich erwachsen, dann werdet Ihr sehen, 
dann tu ich was Euch nicht gefällt:
Ich werde zu meinen Grosßeltern stehn:
den besten für mich auf der Welt.

Von Renate Buddensiek,
einer Großmutter

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Jeden 2 Mittwoch in Monat
 
 

 

Regelmäßige Selbsthilfetreffen in Osnabrück

 Osnabrück - Jeden 2 Mittwoch in Monat

 

Hinweis:

Persönliche Treffen, insbesondere Selbsthilfetreffen sind aktuell aufgrund der noch geltenden Kontaktbeschränkungen nicht ohne weiteres machbar. Bei Bedarf bitte um vorherige Rücksprache per Email oder Telefon

Selbsthilfetreff in der "Selbsthilfe Kontaktstelle"

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Beginn ist um 18.00Uhr

 

Leitung:
Ellen Kuhröber

Kontakt:
Ellen Kuhröber: 01575 / 7394538
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von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr.

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